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Coachingtool – Selbstreflexion für Nachwuchsführungskräfte II

Nachdem wir uns im ersten Teil dieser Serie um positive Rollenbilder und erstrebenswerte Führungseigenschaften gekümmert haben, wollen wir uns in diesem Betrag um eine Negativabgrenzung bemühen. Auch die ist wichtig, damit Sie als Nachwuchsführungskräfte ihren eigenen Führungsstiel finden.

Negativabgrenzung erlebter Führungskräfte – erster Schritt

Ich bitte Sie, erneut in Ihre berufliche Vergangenheit zu blicken. Suchen Sie sich mindestens eine, besser ein bis zwei Führungskräfte (direkt oder bekannt), die sie wenig inspirierend fanden. Deutlicher gesagt: Negativbeispiele guten und erfolgreichen Führungsstils. Gehen Sie wieder jede einzelne Person durch: Was ist Ihnen so negativ in Erinnerung geblieben? Waren es Verhaltensweisen oder Eigenschaften? War es die Art Feedback zu geben? Handelte es sich um grundsätzlich schlechtes Verhalten oder eher um eine persönliche Zwistigkeit? Durchdenken Sie diese Fragen bewusst und machen Sie sich ein umfassendes Bild.

Negativabgrenzung erlebter Führungskräfte – zweiter Schritt

Suchen Sie sich nun drei Eigenschaften aus, von denen Sie vermuten, dass Sie für sie anfällig sein könnten. Entwickeln Sie jeweils drei Ideen, wie Sie zum einen verhindern können, dass dieses Verhalten in Ihrem Führungsalltag Einzug hält, und wie Sie zum anderen damit umgehen wollen, wenn es doch passiert.

Verankerung im Alltag – dritter Schritt für Nachwuchsführungskräfte

Schauen Sie sich auf Ihrem Schreibtisch um. Welcher Gegenstand könnte am ehesten für diese drei Eigenschaften stehen? Versuchen Sie nun, beides zu verbinden. Wenn Sie jetzt den Gegenstand anschauen, sollten Sie daran denken, wie Sie eben nicht handeln wollen. Überprüfen Sie sich immer mal wieder, ob dies auch gelingt!

Coaching und Trainings für Nachwuchsführungskräfte gibt es auch im Reallife! Kontaktieren Sie mich gerne!