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Im Interview zum Thema Mitarbeitergespräch

Rund um den Jahreswechsel findet es wieder vermehrt statt: das Feedbackgespräch, das Perspektivgespräch oder einfach Mitarbeitergespräch.

Gespräche als Chance sehen

Während Führungskräfte diese kommunikativen Zusammenkünfte oft als lästige Pflicht sehen, haben MitarbeiterInnen häufig ein mulmiges Gefühl. Dabei sollten beide Seiten solche Gespräche als Chance sehen. Für eine gleichbleibend gute oder bessere Zusammenarbeit.

Vorbereitet sein

Im Vorfeld ist es wichtig, sich Gedanken zu machen – für alle Beteiligten. Das beginnt bei einer ordentlichen Einladung mit Benennung der Themenfelder und geht mit dem Festhalten der wichtigsten Punkte weiter, die angesprochen werden sollen. Dabei lohnt es sich, ein wenig ins Detail zu gehen, damit sowohl positives als auch negatives Feedback mit Beispielen unterfüttert werden kann.

Gesprächstechniken anwenden

Die Art und Weise der Kommunikation stellt den Kern für ein gelungenes Gespräch dar. Ich-Botschaften, aktives Zuhören und das Beachten von Feedbackregeln sind da nur einige Techniken, die es anzuwenden gilt.

Follow Up nach einem Mitarbeitergespräch

Die Nachbereitung rundet ein gelungenes Gespräch ab. Ein gemeinsames Protokoll, das nicht nur pro forma unterschrieben wird oder eine Liste an anzugehenden Punkten. Manchmal kann auch die Verabredung zu einer weiteren Zusammenkunft am Ende stehen. Aus dem oft verordneten und manchmal mit negativen Gefühlen besetzten Mitarbeitergespräch wird so eine runde Sache.

Ausführlich wird das Thema auf produktion.de behandelt. Mein Appell lautet auch dort, diese Gespräche als Chance zu sehen, gut vorzubereiten und dann offen zu sein, für das, was kommt.

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