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NACHHALTIGKEIT im Training

Trainer und Seminarleiter gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Und manchmal höre ich die Aussage, dass Trainings viel Geld kosten, jedoch für den Alltag nichts bringen, zumindest nicht langfristig. NACHHALTIGKEIT sollte jedoch im Mittelpunkt jeder Überlegung stehen, um den Kunden auch langfristig zu helfen.

NACHHALTIGKEIT im Training

Wenn ich von NACHHALTIGKEIT spreche, dann meine ich, dass ein Training eine langfristige Wirkung im Alltag nach sich zieht. Ein Unternehmen profitiert also weit über den Seminartag von Input und Eingeübtem. Damit das passieren kann, müssen schon innerhalb der Veranstaltung die richtigen Impulse zum richtigen Zeitpunkt gesetzt werden.

Die erste wichtige Säule eines gelungenen Trainings ist die Konzeption. Ohne einen durchdachten Aufbau mit z.B. Spannungsbogen und der Abwechslung von Spannung und Entspannung geht es nicht. Die zweite Säule heißt Passgenauigkeit. Wie ist die Zielsetzung? Welche Vorkenntnisse gibt es? Die Teilnehmer einzuschätzen und das Ziel konsequent zu verfolgen, das mit dem Training verfolgt wird, ist maßgeblich für die inhaltliche Gestaltung. Die letzte Säule lautet „Transfer“, denn nur, wenn das Gelernte in den persönlichen Alltag integriert und in die täglich erlebte Wirklichkeit übertragen wird, bleibt es hängen. Nur dann kann es nachhaltig sein!

Das bedeutet NACHHALTIGKEIT konkret in meinen Trainings

Da diese Langfristigkeit der Wirkung, diese NACHHALTIGKEIT für mich ein ausschlaggebendes Qualitätsmerkmal darstellt, lege ich großen Wert auf die Beachtung dieser drei Säulen. Das bedeutet, dass ein ausführliches Gespräch mit dem Auftraggeber und eine Analyse der Situation am Anfang steht. Ein ordentliches Briefing ist also die unerlässliche Basis. Diese Informationen fließen dann in meine Konzeption – den Aufbau sowie die inhaltliche Auswahl und Tiefe der Gestaltung ein.

Ein Schwerpunkt liegt dabei auf dem Transfer (wobei natürlich nur diejenige Information transferiert werden kann, die vorher auch gegeben wurde!). Praktisch gesehen gibt es deshalb nach jedem Abschnitt eine Zusammenfassung sowie die Übertragung in das persönliche Alltagsleben. Die Kursteilnehmer und ich überlegen gemeinsam, wie sie sicherstellen können, auch im Alltag das Gelernte zu verankern. Dazu gebe ich ihnen viele Möglichkeiten an die Hand. Auch hier spielt – wie in meinen Coachings – die Visualisierung eine wichtige Rolle. Mit den unterschiedlichsten und manchmal ungewöhnlichen Methoden und Materialien stelle ich sicher, dass möglichst viel Transfer in den Alltag erfolgt. Dabei geht es sowohl um die einfache Wissensebene als auch um das konkrete Verhalten.

Aus meiner Sicht ist es also wichtig, das Wort NACHHALTIGKEIT groß zu schreiben und mit Leben zu füllen. Das bedeutet, dass jedes einzelne Element des Trainings mit Bedacht darauf ausgerichtet ist, dass die Teilnehmer langfristig von der gemeinsamen Zeit profitieren. Das ist mein oberstes Ziel!

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